Referenz · Red Bull · Salzburg

Eine Woche, von der sie
zu Hause erzählen.

Fünf Tage Ferienbetreuung für die Kinder der Mitarbeitenden – draußen, mit Tieren, mit echten Aufgaben und mit Zeit für das, was Kinder ohnehin am liebsten tun.

Worum es geht

Nicht bespaßen.
Erleben lassen.

Bei Red Bull arbeiten Familien aus vielen Ländern, in Schichten und Projektzeiten. Was sie in den Ferien brauchen, ist keine Notlösung, sondern eine Woche, auf die sich die Kinder freuen – und bei der die Eltern wissen, dass alles passt.

Also gibt es keinen durchgetakteten Animationsplan. Es gibt eine Gruppe, ein Team, das die Kinder über die Woche wirklich kennenlernt, und jeden Tag etwas, das hängen bleibt. Englisch läuft nebenher mit – in Spielen, Liedern, im Alltag. Kein Unterricht, einfach eine zweite Sprache, die dazugehört.

Und ja: Die Kinder kommen abends manchmal dreckig heim. Das ist kein Betriebsunfall, das ist der Plan.

Zwei Freundinnen bei der Kinderkamp-Woche
Die Woche, Tag für Tag

Fünf Tage, fünf Geschichten

So könnte eine Kinderkamp-Woche aussehen. Jeder Tag hat einen eigenen Schwerpunkt – und trotzdem genug Luft, damit die Kinder selbst entscheiden dürfen.

Morgenkreis mit Kindern in der Turnhalle
Montag

Erst mal ankommen

Der erste Tag gehört den Kindern und ihren Namen. Morgenkreis in der Halle, Spiele, bei denen man sich merkt, wer neben einem sitzt, und die erste gemeinsame Entscheidung: Wie soll unsere Woche heißen? Wer noch schüchtern ist, darf schüchtern sein – bis zur Jause reden fast alle.

Dienstag

Der Hof und seine Bewohner

Ausflug auf den Bauernhof. Da liegt ein Schwein mitten am Weg und denkt gar nicht daran, aufzustehen. Die Ponys lassen sich streicheln, die Beeren am Feld dürfen probiert werden. Es gibt Kinder, die noch nie so nah an einem Tier standen – man sieht ihnen an, dass sie sich das merken.

Kindergruppe begleitet ein Schwein am Bauernhof
Kinder entdecken die Ausrüstung im Polizeiauto
Mittwoch

Wer hilft, wenn etwas passiert

Die Polizei kommt vorbei und macht den Kofferraum auf. Später geht es ins Feuerwehrhaus: Schlauch halten, Helm aufsetzen, einmal im Auto sitzen und den Gurt spüren. Die Fragen, die dabei gestellt werden, sind besser als jedes vorbereitete Programm.

Donnerstag

Was die Bienen den ganzen Tag tun

Ein Vormittag bei den Bienenstöcken. Eine Wabe wandert von Hand zu Hand, jemand traut sich ganz nah heran, jemand anderes lieber nicht – auch das ist in Ordnung. Nachmittags wird gebaut, gemalt und aufgeschrieben, was am Vormittag entdeckt wurde.

Bienenstöcke auf der Wiese beim Imkerei-Besuch
Kindergruppe beim Ausflug zum Beerenhof
Freitag

Zeigen, was war

Der letzte Tag ist der lauteste. Noch einmal raus, noch einmal alle zusammen, ein Gruppenfoto, das später am Kühlschrank landet. Und am Nachmittag zeigen die Kinder, was in der Woche entstanden ist – für Eltern, die es einrichten können, vorbeizuschauen.

Am Ende der Woche
„Was war das Beste?“ – „Alles.“
Präziser wird die Antwort meistens nicht.

Freitagnachmittag, Abholzeit

Der Tagesrhythmus

Feste Punkte, dazwischen Luft

Kinder brauchen zu wissen, was als Nächstes kommt. Alles andere darf offen bleiben. Der Rhythmus wiederholt sich jeden Tag, die Inhalte nicht.

Kinder liegen im Kreis auf dem Turnhallenboden
Einblicke

Bilder aus einer Woche

Aufgenommen während der Betreuung – veröffentlicht mit Einverständnis der Eltern.

Der Rahmen

Damit es organisatorisch aufgeht

4–12 Jahre

Altersgemischt, mit eigenem Programm für Jüngere und Ältere.

8–15 Kinder

Kleine Gruppen mit festen Bezugspersonen.

Mo–Fr, flexibel

Bringen und Abholen im Zeitfenster, früher abholen jederzeit möglich.

Standort Salzburg

Betreuung in Standortnähe, Ausflugsziele in der Umgebung.

Bereit für entspannte Ferien?

Erzähl uns von deinem Unternehmen – wir bauen daraus eine Woche, die passt.

Standorte, Zeiten, Altersgruppen: Wir schauen uns an, was bei euch gebraucht wird, und schicken euch ein Konzept zum Weitergeben an die Eltern.