Referenz · KTM · Oberösterreich

Fünf Tage bauen,
testen, umbauen.

Ferienbetreuung an einem Produktionsstandort: früher Start für die Frühschicht, zwei Altersgruppen, und eine Woche, in der die Kinder wirklich etwas fertigbringen.

Worum es geht

Werkzeug in die Hand.
Und Zeit zum Probieren.

An einem Standort, an dem gebaut, geschraubt und getüftelt wird, liegt das Thema nahe. Die Kinder bekommen eine eigene Werkstatt-Woche: planen, bauen, testen – und umbauen, was beim ersten Mal nicht funktioniert hat.

Die Gruppe reicht von der Volksschule bis in die Unterstufe. Beide Altersgruppen starten getrennt und finden für große Spiele und Ausflüge wieder zusammen. Die Älteren übernehmen dabei kleine Patenschaften – das verändert die Gruppe spürbar.

Und ja: Ein Fehlversuch gehört zum Bauen dazu. Genau darum geht es.

Zwei Mädchen in der Turnhalle
Die Woche, Tag für Tag

Fünf Tage, fünf Geschichten

So könnte eine Kinderkamp-Woche aussehen. Jeder Tag hat einen eigenen Schwerpunkt – und trotzdem genug Luft, damit die Kinder selbst entscheiden dürfen.

Morgenkreis mit der Gruppe in der Turnhalle
Montag

Wer baut mit wem

Früher Start, ruhiges Ankommen, Frühstücksjause. Dann der erste Morgenkreis in beiden Altersgruppen: Namen, Regeln, Werkzeug. Am Ende des Vormittags steht fest, wer mit wem an welchem Projekt arbeitet – und die Ersten fangen schon an zu zeichnen.

Dienstag

Aus Holz und Restmaterial

Der große Werkstatt-Tag. Es wird gesägt, geklebt, geschraubt und wieder auseinandergenommen. Manche bauen ein Fahrzeug, andere eine Rampe dafür. Wer nicht weiterkommt, holt sich Hilfe bei den Älteren – das läuft ganz von selbst.

Kinder werken gemeinsam auf Matten
Kind klettert an der Sprossenwand
Mittwoch

Rauf und wieder runter

Nach zwei konzentrierten Tagen braucht es Ausgleich. Sport- und Gruppenspiele in der Halle, klettern, balancieren, außer Atem kommen. Am Nachmittag geht die Werkstatt trotzdem wieder auf – freiwillig, und es kommen fast alle.

Donnerstag

Raus aus der Halle

Ausflugstag. Diesmal ins Maisfeld: Wege suchen, sich verlaufen, wiederfinden. Zwischendurch wird gejausnet, wo gerade Platz ist. Zurück am Standort wird aufgeschrieben und gezeichnet, was hängen geblieben ist.

Zwei Buben im Maisfeld
Kindergruppe mit Federschmuck im Maisfeld
Freitag

Das große Rennen

Der letzte Tag gehört den fertigen Fahrzeugen. Startnummern, eine Jury aus den Älteren, und eine Rampe, die hoffentlich hält. Danach ein gemeinsames Foto und die Frage, wann die nächste Woche ist.

Am Ende der Woche
„Meins ist zweimal umgekippt.“
„Und dann?“ – „Dann hab ich’s breiter gemacht.“

Freitag, kurz vor dem Rennen

Der Tagesrhythmus

Struktur, die zur Schicht passt

Der Tag beginnt früh und endet flexibel. Zwischen den festen Punkten bleibt bewusst Zeit, in der die Kinder selbst entscheiden, was sie tun.

Ruhephase in der Turnhalle
Einblicke

Bilder aus einer Woche

Aufgenommen während der Betreuung – veröffentlicht mit Einverständnis der Eltern.

Der Rahmen

Damit es organisatorisch aufgeht

5–14 Jahre

Zwei Altersgruppen, die getrennt starten und wieder zusammenfinden.

10–20 Kinder

Kleine Gruppen mit eigenen Bezugspersonen.

Früher Start

Betreuungsbeginn passend zum Schichtwechsel.

Oberösterreich

Betreuung in Standortnähe, auf Wunsch auch in weiteren Bundesländern.

Bereit für entspannte Ferien?

Erzähl uns von deinem Unternehmen – wir bauen daraus eine Woche, die passt.

Standorte, Zeiten, Altersgruppen: Wir schauen uns an, was bei euch gebraucht wird, und schicken euch ein Konzept zum Weitergeben an die Eltern.